"Digitalisierungsantreiber"

... so hat uns ein Kunde neulich genannt und das trifft es am besten. Unser Ziel ist es, optimale digitale Produkte zu erschaffen bzw. Unternehmen dabei zu unterstützen, die solche Produkte entwickeln. Dabei haben wir folgende Rollen: 

  • Anwalt der NutzerInnen: Unsere Wurzeln liegen in der Benutzerfreundlichkeit von Produkten und deshalb ist unsere erste Frage immer: "Wir das Leben des Nutzers oder der Nutzerin duch dieses Produkt besser?". Dazu stellen wir die richtigen Fragen und beobachten was gebraucht wird (statt was gewünscht wird). 
  • Anwalt der Anwender: Das mag überraschen aber mindestens genauso wichtig ist oft die Vertretung der Interessen derer, die als Fachabteilungen und Geschäftstführungen die Produkte erst in Auftrag geben. Wir haben einen technischen Hintergrund und können einschätzen, ob ein "geht nicht" eine Aussage der Informatik oder eher Teil einer Vermeidungsstrategie ist. Insbesondere müssen wir immer wieder fragen "Ist das noch Digitalisierung oder bloße Wiederholung?"
  • Helfer der Entwickler: Wir verstehen uns als Teil des Entwicklungsteams und selbst wenn wir ab und zu auch mal meinungsfest auftreten müssen, so wollen wir am Ende das Projekt zum Erfolg bringen. Und dazu muss man die Machbarkeit im Blick behalten und selbst für das Entwicklungsteam nützlich sind. Wir sind Teil des Maschinenraums und nicht aus dem Elfenbeinturm.

 

Strategie

Digitalisierungsprojekte benötigen nicht nur "schöne" Interfaces sondern das entstehende Produkt muss aus Sicht von Business/Fachseite, Technik und eben den NutzerInnen sinnvoll und nützlich sein. Um dies herauszufinden, benötigt man ein Fingerspitzengefühl und Erfahrung, denn niemand beginnt auf der grünen Wiese. Eine gute Strategie beinhaltet deshalb Antworten zu den Fragen: 

  • Was wird überhaupt gebraucht?
  • Was ist am Ende wirklich nützlich?
  • Was können wir pragmatisch und realistisch erreichen?
  • In welchen Schritten nehmen wir die Projektteams mit?
  • Wie begeistern wir die späteren NutzerInnen?

Zu all dem gehen wir mit solidem Fachwissen aber vor allem pragmatischem Augenmaß vor. Methoden sind gut, aber Erfolg ist besser. 

 

Konzeption & Gestaltung

Unser wichtigster Erfahrungsschatz liegt in der Konzeption von Software-basierten Produkten. Diese muss Komplexität anerkennen aber Kompliziertheit vermeiden. Wir gehen dabei schrittweise und iterativ vor und glauben an die Best Practices unserer Branche:

  • Design thinking und Co-Creation: Wir erfinden mit Ihnen gemeinsam und in enger Abstimmung. Allerdings kann es sein, dass wir vielleicht weniger Post-Its verbrauchen und ein bisschen weniger Voodoo spielen und dafür uns mehr um die wirklichen Ziele der Nutzer aber auch der Organisation und der Beteiligten kümmern.
  • Nachhaltig und Ganzheitlich: Wir haben einen langen Atem und begleiten unsere Projekte oft über Jahre und den gesamten Lebenszyklus. Dabei verzahnen wir uns mit den beteiligten Disziplinen und erkennen auch die Grenzen unserer Möglichkeiten. (Bei Bedarf können wir dann auch aus unseren Netzwerken Lücken füllen)
  • Respektvoll und Pragmatisch: Wir wissen, dass wir mit Menschen zusammenarbeiten, die in der Fachdomäne oder ihrem Aufgabengebiet uns in Erfahrung oft Jahre voraus sind. Wir erkennen an, dass es Vorgaben und Regeln gibt, die wir einhalten müssen. 

Webinare

Wir bieten in Zusammenarbeit mit der UPA und der bitkom immer wieder kostenfreie Webinare an, um so unser Praxiswissen mit anderen zu teilen (und natürlich um ins Gespräch zuu kommen). 

Termine von Webinaren 

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